Kommunen brauchen finanzielle Sicherheit bei Änderungen im KiföG
Der Städte- und Gemeindetag Mecklenburg-Vorpommern unterstützt die von der Landesregierung angekündigten Maßnahmen im Zusammenhang mit dem Volksbegehren zum KiföG MV grundsätzlich. Es darf nicht noch mehr Unsicherheit in die Kitas hineingetragen und die wichtige Arbeit mit den Kindern behindert werden. Wichtig ist, dass bei den dort Beschäftigten nicht unbegründet Angst vor Arbeitslosigkeit geschürt wird. Deshalb müssen vor Ort alle Beteiligten nach Lösungen suchen.
„Es dürfen aber keine falschen Erwartungen geweckt werden. Es geht um Beschäftigungsperspektiven zum Schutz vor Arbeitslosigkeit, nicht um eine Bestandsgarantie für jede Kita oder für jeden Arbeitsplatz in der Kita.“, erklärt Bürgermeister Thomas Beyer (Vorsitzender des Städte- und Gemeindetages M-V).
„Wir als Städte- und Gemeindetag fordern, dass mögliche Verbesserungen bei Personalschlüsseln dauerhaft finanzierbar und umsetzbar sein müssen. Zusätzliche Kosten durch Änderungen des KiföG dürfen nicht zu Lasten der kommunalen Haushalte gehen. Wir haben jetzt schon Rekorddefizite.“, so Thomas Beyer weiter.
Für Rückfragen steht Ihnen zur Verfügung: Andreas Wellmann, Geschäftsführer, (01 70) 76 71 000








